Beratungsprozess

1. Diskussion über die relevanten Probleme

Mit den Verantwortlichen werden die Probleme ausgiebig diskutiert. Soweit notwendig werden Gesprächsprotokolle erstellt. Workshops können in bestimmten, komplexen Fällen helfen, die tiefer liegenden Probleme aufzubrechen. In zwischenmenschlich schwierigen Fällen kann ein Psychologe hinzugezogen werden.

2. Problemdefinitionen

Die festgestellten Probleme werden definiert und mit den Verantwortlichen abgestimmt.

3. Festlegung der zu analysierenden Probleme

Mit den Verantwortlichen zusammen werden die Probleme gewichtet und festgelegt in welcher Reihenfolge die Probleme abgearbeitet werden sollen.

4. Analyse der Probleme

Zusammen mit den Verantwortlichen werden die Probleme analysiert. Aussagefähige Unterlagen werden erstellt. Eventuell werden neue Prioritäten gesetzt.

5. Entwicklung von Lösungsvorschlägen

Es werden gemeinsam Lösungsvorschläge erarbeitet. Die Verantwortlichen legen fest, welcher Lösungsvorschlag umgesetzt werden soll.

6. Ausarbeitung des ausgewählten Lösungsvorschlags (Konzept)

Projektbezogen wird ein Konzept entwickelt, das alle Phasen des Prozesses beinhaltet auch einen Aktivitäten-, Maßnahmen- und Zeitplan sowie ein notwendiges Budget.

7. Umsetzung des Konzeptes

Das Konzept wird gemeinsam, entsprechend den Vereinbarungen,umgesetzt.

8. Überprüfung, feed back

Kontinuierlich wird die Umsetzung überwacht und falls notwendig den Gegebenheiten angepasst = K V P = Kontinuierlicher VerbesserungsProzess.

Angebot: Die Phasen 1 und 2 sind üblicherweise mit maximal 10 Beratertagen (80 Stunden) inklusive einem schriftlichen Bericht abgeschlossen. Die Phasen 2 bis 6 können dann abgeschätzt werden, wenn die Phase drei von den Verantwortlichen definiert und festgelegt wurde. Aus der Erfahrung ergeben sich bei kleineren Unternehmen und überschaubaren Sachverhalten ein weiterer Zeitbedarf von rd. 20 Beratertagen. Die Phasen 7 und 8 bedürfen in der Regel anfangs ein Engagement des Beraters von einem bis drei Beratertagen im Monat.